Für die meisten Touristen, die Neuseeland besuchen möchten, wird der Besuch auf der
grünen Insel im Pazifik ein nicht alltäglicher Urlaub sein. Das bringt schon der lange Anflug mit sich. Umso wichtiger ist es, die Reise nach Neuseeland so gründlich wie möglich zu planen, damit auch viel Sehenswertes und Erlebenswertes wahrgenommen werden kann.
Der Inselstaat unterteilt sich in die großen Regionen, Northland und Auckland, sowie ein Anzahl von kleinen Inseln. Die kulturelle Prägung des Landes ist vielfältig. Sie ist auf australische Einflüsse, Einflüsse aus polynesischem Ozeanien und die vielen verschiedenen Kultureinflüsse der Einwanderer zurückzuführen. Mit um die 4,27 Einwohner ist Neuseeland nicht sehr dicht besiedelt. Den Namen Auckland führen sowohl die Provinz wie auch die Hauptstadt derselben. Die Stadt Auckland ist eine quirlige, moderne Metropole, die ein mit anderen Weltstädten vergleichbares Großstadtleben bietet. Die eigentliche Hauptstadt der Insel ist jedoch Wellington. Im Vergleich zu Auckland hat Wellington eher ein beschauliches, sehr liebenswertes Flair.
Wer seine Reise in der Region Auckland beginnt, wird von der Fülle des vor Grün strotzenden Landes gefangen genommen. Hier befinden sich die Kerngebiete der neuseeländischen Landwirtschaft. Das Land ist hüglig, wechselt zwischen weiten Ackerflächen, Hügelland und herrlichen Waldgebieten, mit einer großen Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Der nördliche Teil von Neuseeland, Northland, stellt sich dagegen mit einem ganz anderen Landschaftsbild dar. Hier gibt es Vulkane, die teils noch aktiv sind. Touristen können sie auf geführten Touren erkunden. Außerdem locken die herrlichen Strände am Pazifik und die Mittelgebirge, die sich weit ins Land hineinziehen. Hier und auf etlichen der Inseln vor der Küste von Neuseeland finden auch Surfer ein wahres Paradies. In der Region Auckland kann der Besucher auch Überbleibsel der Ureinwohner der Insel, der Maori, besichtigen.
Infolge der Insellage, der wenig dichten Besiedlung und der verschiedenen Klimazonen, von gemäßigt bis subtropisch, findet sich in Neuseeland eine große Anzahl von seltenen, teils nur dort lebenden Tieren und Pflanzen. Neben dem „Staatsvogel“, dem Kiwi, gibt es zahlreiche seltene Arten von Papageien, Pinguinen und anderen seltenen Vögeln. An den Küsten der Insel können Bootsfahrten unternommen werden. Hier können die Teilnehmer Wale, Seebären und Delphine beobachten.
Obwohl Neuseeland nicht sehr dicht besiedelt ist, finden auch Individual-Reisende gute Unterkünfte. Viele Hotelketten bieten Vergünstigungen für die Rundreise an. Landestypisch wohnen lässt es sich den Lodges, die gerade auch fernab der viel befahrenen Touristen-Routen liegen. Es sind privat geführte Häuser, die meist ein sehr angenehmes Ambiente und beste Gastfreundschaft bieten.
Welt anzusehen. Auf diesem Kontinent vereinen sich die unterschiedlichsten Gegensätze, wie der australische Dschungel auf der einen Seite und die belebten Metropolen an den Küsten. Das Interessante daran ist, dass auf diesem Kontinent gerade mal rund 20 Millionen Einwohner ihr Zuhause haben. Dafür sind hier Farmen zu finden, die ohne weiteres eine Größe eines Bundeslandes erreichen können. Weiterhin kann das Klima eine besondere Faszination darstellen, denn während im Süden von Australien kalte, aber dennoch frostfreie Winter perfekte Bedingungen für einen Wintersport zulassen, nehmen die jahreszeitlichen Unterschiede zu, je weiter man in den Norden kommt. Etwa im Bereich von Darwin wird der Monsungürtel erreicht, ab hier sind nur noch zwei Jahreszeiten bemerkbar, die sich in heiß und trocken sowie in heiß und feucht äußern. Somit wird der Tourist sein persönliches Wohlfühlklima vorfinden, um einen interessanten sowie erholsamen Urlaub zu verbringen.